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  • während der Schwangerschaft und Stillzeit, wie z.B. bei   Schwangerschaftserbrechen, vorzeitiger Wehenneigung,   Brustentzündung oder Stillschwierigkeiten.
  • bei Zyklusanomalien, wie zu starken, zu häufigen, zu seltenen oder   unregelmäßigen Blutungen.
  • bei ungewollter Kinderlosigkeit.
  • bei Zysten, Endometriose oder Myomen, sowie bei Beschwerden nach Operationen.
  • bei Infektionsneigung, wie sie sich beispielsweise in wiederkehrenden Scheiden- oder Blasenentzündungen zeigt.
  • als Begleittherapie einer konventionellen Tumortherapie zur Immunstärkung und zur Rezidivprophylaxe.